Wien - Am 31. Dezember 2008 endete zwar der Vertrag von Wilfried Seipel als KHM-Generaldirektor. Doch als Beamter hätte der Ägyptologe noch ein Jahr im Dienst bleiben können. Es bedurfte daher eines Zuckerls, um ihn zur Frühpension zu bewegen: Kulturministerin Claudia Schmied beauftragte ihn mit zwei Studien, die er Ende 2009 hätte abgeben sollen.
Frühpensions-Zuckerl
Wilfried Seipel rechnet ab
Das Kulturministerium veröffentlichte still und heimlich die sündteure Studie des ehemaligen KHM-Chefs