Wien – Der Brief an die Mitglieder des Linzer SPÖ-Vorstands hat es in sich: Die vergangenen Tage hätten gezeigt, "wes Geistes Kind die Linzer FPÖ ist", schreibt die rote Parteisektion Dornach-Auhof, "ihr Kader ist seit 2012 nachweislich mit der 'Identitären Bewegung' verbunden: räumlich, ideologisch, personell". Daher solle bei der nächsten Vorstandssitzung am 3. Juni der "Umgang mit rechtsextremen Gruppen im Gemeinderat" behandelt werden. Es gehe um nicht weniger als die "Einheit der Partei".