Berlin – Werden sie verletzt, sondern verschiedene Fischarten aus der Verwandtschaft der Karpfen den sogenannten Schreckstoff (Hypoxanthin-3-N-oxid) ab. Ein internationales Forscherteam hat sich diese Substanz zunutze gemacht, um das Verhalten von Fischschwärmen im Gefahrenfall zu untersuchen. Denn während das Verhalten von Individuen bei veränderten Umwelteinflüssen bereits gut erforscht sei, gäben die Reaktionen von Schwärmen immer noch Rätsel auf, berichtet die Humboldt-Universität (HU) Berlin.