Menschenrechtsaktivisten hatten allen Grund dazu, vor dem Wien-Besuch des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko auf die Missstände in dessen Land hinzuweisen: Weißrussland ist der letzte europäische Staat, der noch die Todesstrafe anwendet, Bürgerrechtler klagen über massive Einschränkungen bei Meinungs-, Versammlungs- und Medienfreiheit.