Wien – Mit Witzen über den Holocaust, Vergewaltigung und behinderte Menschen sowie Hetze gegen Minderheiten haben sich Studenten der Physik-Fakultät der Universität Wien anscheinend ihre Zeit vertrieben. Am Freitag hat deshalb die ÖH der Uni Wien bei der Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht. Laut "Profil" lauten die Vorwürfe Verhetzung, Herabwürdigung religiöser Lehren sowie ein Verstoß gegen das Verbotsgesetz.