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Weniger persönliche Sorgen, weniger Zustimmung zu Kurz

Die Sorgen, dass man durch das Coronavirus gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Schaden nehmen könnte, nehmen ab

Foto: APA/Fohringer
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Linz – Nach und nach kehrt eine gewisse Normalität ins Leben der Bevölkerung zurück – und damit auch politische Haltungen, die sich der Normalität annähern. "Das sind gute Nachrichten für die Regierung an sich – und nicht ganz so gute für Bundeskanzler Sebastian Kurz persönlich. Die Leute sind bereit, mehr Geld auszugeben, und sie streben nach Wiederbelebung der Wirtschaft. Aber gleichzeitig sind sie nicht mehr bereit, bedingungslos Kurz als Lichtgestalt zu sehen", sagt Market-Wahlforscher David Pfarrhofer.