Korruptionsvorwürfe

Geld aus Osteuropa für FPÖ-Mandat: Keine Anklage gegen Strache

Fotos von Bargeld sorgten für Spekulationen, dass das Geld ukrainischer Investoren versickert war – dafür fand die WKStA keine Beweise

Foto: Reuters/Foeger
Foto: Reuters/Foeger

Wie war der niederösterreichische Unternehmer Thomas Schellenbacher im Jahr 2013 zu einem Nationalratsmandat der FPÖ gekommen? Und warum verzichteten mehrere besser gereihte Blaue auf ihr Mandat, damit Schellenbacher nachrutschen konnte? Nach der Implosion der FPÖ durch das Ibiza-Video verbreiteten sich dazu merkwürdige Gerüchte: Da war die Rede von Geld, das Schellenbachers ukrainische Geschäftspartner an die FPÖ Wien gespendet haben sollen, und zwar über die Kanzlei des einstigen Volksanwalts Peter Fichtenbauer.