Maskendeal

Hausdurchsuchungen rund um defekte FFP2-Masken aus China

Die WKStA ist am Dienstag zu Hausdurchsuchungen ausgerückt. Bei der Einkaufstochter des Roten Kreuzes, die betrogen worden sein soll und nicht beschuldigt ist, stellte sie Beweismittel sicher

Foto: APA/Gruber
Foto: APA/Gruber

In der Causa rund um den Vorwurf der Lieferung minderwertiger FFP2-Masken ist es am Dienstag zu mehreren Hausdurchsuchungen gekommen. Es geht um den Vorwurf des schweren Betrugs, die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen drei Personen und zwei Unternehmen (Verbände). Die Ermittler kamen am Dienstag auch zur Einkaufstochter des Roten Kreuzes, der ÖRK Einkauf und Service GmbH (ÖRK E&S). Gegen das Rote Kreuz und seine Tochtergesellschaft wird aber nicht ermittelt: Dort ging es darum, Beweismittel für den Beschaffungsvorgang zu sichern.