Coronavirus

Betroffenheit und Mahnwachen nach Tod von oberösterreichischer Ärztin

Lisa-Maria Kellermayr soll einem Medienbericht zufolge kurz zuvor eine Psychiatrie aufgesucht haben. Nach dem Ableben der Ärztin gab es zahlreiche Reaktionen und ein spontanes Gedenken

Foto: Göltl
Foto: Göltl

Die oberösterreichische Ärztin Lisa-Maria Kellermayr, die zuvor ihre Praxis aufgrund von Morddrohungen aus der Impfgegner-Szene schließen musste, wurde einem Bericht des "Falter" zufolge vor zwei Wochen in eine psychiatrische Anstalt aufgenommen. Dort wurde sie nach einem Tag entlassen – theoretisch wäre es möglich gewesen, sie aufgrund der vermuteten Gefahr einer Selbstgefährdung einzuweisen.