Naturkatastrophe

Erdrutsch im Irak: Vier Tote aus Trümmern eines Heiligtums geborgen

Drei Kinder wurden gerettet, es besteht jedoch keine Hoffnung, weitere Überlebende zu bergen. Insgesamt wurden zehn Menschen begraben

Foto: APA / MOHAMMED SAWAF
Foto: APA / MOHAMMED SAWAF

Bagdad – Nach dem teilweisen Einsturz eines schiitischen Heiligtums im Zentralirak sind am Sonntag vier Tote aus den Trümmern geborgen worden. "Wir haben vier Leichen gefunden, darunter eine Frau", sagte Abdelrahman Dschawdat vom Zivilschutz des Landes. Die Rettungsarbeiten an dem Schrein würden fortgesetzt. Mindestens sechs Pilger wurden nach Angaben der Rettungskräfte bei dem Unglück in der Provinz Kerbela am Samstag verschüttet.