Horrorjubilar

Stephen King wird 75: Pförtnerdienste am Tor zum Jenseits

Der US-Romancier hat die Kulturindustrie nicht nur in seiner Heimat mit Bildern und allerlei Teufelsspuk geflutet: Eindrücke eines spätberufenen King-Lesers

Foto: Shane Leonard
Foto: Shane Leonard

Auf die Wichtigkeit von Fleiß und Verbissenheit für das eigene Fortkommen hat ein Doppelgänger von Stephen King eindrucksvoll hingewiesen. In dem King-Roman Shining (1977) nutzt der Schriftsteller Jack Torrance seine Aushilfsstelle als Hotelwart, um für die Dauer eines Winters ein und denselben Satz in eine klappernde Schreibmaschine zu hacken.