Unterbringung

Asylwerber bei Minusgraden in steirischer "Wartezone" untergebracht

Immer noch sind etwa 200 Asylwerber in Spielfeld in Großraumzelten untergebracht. Die Verantwortung wird hin- und hergespielt

Foto: Kranzlbinder
Foto: Kranzlbinder

Seit einem Monat sind immer wieder hunderte Menschen in einer sogenannten Wartezone im steirischen Spielfeld gestrandet. Über 200 Asylsuchende waren es mit Stand Montag. Sie leben bei winterlichen Temperaturen in zwei Großraumzelten, die mit einer Gebläseheizung mehr schlecht als recht beheizt werden können – "weil diese Zelte nicht dicht sind", berichtet die Juristin und Gründerin der 2015 entstandenen Hilfsinitiative Border Crossing Spielfeld, Petra Leschanz, dem STANDARD.