FPÖ

Udo Landbauer kritisiert Österreichs Erdbeben-Hilfsgelder an die Türkei

Die drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds bezeichnet Niederösterreichs FPÖ-Chef als "Millionengeschenk an das Ausland". Damit müsse Schluss sein

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
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Nach dem tragischen Erdbeben in der Türkei und Syrien hat Österreich Bundesheersoldaten für den Rettungs- und Bergeeinsatz ins Krisengebiet geschickt und zudem drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds für Hilfsorganisationen vor Ort zugesagt. Am Dienstag kritisierte Niederösterreichs FPÖ-Chef Udo Landbauer die "drei Millionen von Herrn Kogler (Vizekanzler, Anm.) für die Türkei". Der 36-Jährige schrieb auf Facebook: "Jetzt muss Schluss sein mit Millionengeschenken an das Ausland!"