Irgendwann reicht es: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine war es, der eine anonyme Quelle dazu brachte, sich an die Medien zu wenden. Mit im Gepäck: eine Fülle an internen Dokumenten einer Firma, von der im Westen bisher wohl nur wenige gehört haben – NTC Vulkan. Dokumente, die – wie sich schnell herausstellen sollte – durchaus brisant sind. Geben sie doch erstmals einen Einblick in den industriell-militärischen Cyberkomplex Russlands und in die enge Verzahnung von Privatfirmen und staatlichen Hackern.