Eilverfahren

Spaniens Regierung will Arbeitnehmer bei extremer Hitze schützen

Außerdem soll ein Maßnahmenpaket geschnürt werden, um den prekären Wasserhaushalt des Landes besser zu managen

Foto: REUTERS/Jon Nazca
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Spaniens Regierung verbietet künftig bei Hitzewellen das Arbeiten im Freien: Arbeitsministerin Yolanda Díaz kündigte bereits im Vorfeld einer Sondersitzung des Kabinetts am Donnerstag an, die Normen zur Arbeitssicherheit im Arbeitsrecht im Eilverfahren entsprechend ändern zu wollen. Die neue Arbeitsrichtlinien treten in Kraft sobald das staatliche Wetteramt Aemet orangen oder roten Hitzealarm auslöst. Orange beginnt je nach Region bei 37 bis 40 Grad, rot bei 40 bis 44 Grad.