Wien

Rutschpartie mit Aussicht: Die neue Donauturm-Rutsche

Ab Mittwoch ist der Wiener Donauturm ein "Gesamtkunstwerk". Zu diesem wird das 1964 errichtete Bauwerk laut Wien-Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer durch eine Installation des deutschen Objektkünstlers Carsten Höller, die heute mit einem "Soft Opening" dem Betrieb übergeben wurde: eine semitransparente Außenrutsche an der Nordseite des Turms, die in 165 Meter Höhe beginnt und über eine 40 Meter lange, kurvige Strecke auf die Terrasse in 150 Meter Höhe führt

APA/ROLAND SCHLAGER
APA/ROLAND SCHLAGER