Rekord

Winter in Österreich war heuer so warm wie noch nie

Die "kalte" Jahreszeit war um 3,1 Grad wärmer als der Durchschnittswinter von 1991 bis 2000. Dazu kam sehr viel Niederschlag

APA/ZAMG

ABD0045_20220929 - RAURIS - ÖSTERREICH: ++ HANDOUT ++ ZU APA0147 VOM 29.9.2022 - Die Herbst-Messungen der ZAMG haben ergeben, dass die großen Gletscher in Österreich um zumindest doppelt so schnell abgeschmolzen sind wie im langjährigen Durchschnitt. Der größte Gletscher, die Pasterze, wies gleich eine bis zu vier Mal so hohe Schmelzrate auf. Im Bild: Blick auf den Salzburger Gletscher Goldbergkees am Hohen Sonnblick. - FOTO: APA/ZAMG - ++ WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFÜHRTEN ZWECK UND REDAKTIONELL ERFOLGEN DARF - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND ++

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Wien – Der Winter 2023/24 wird als bisher wärmster der Messgeschichte in Erinnerung bleiben. Österreichweit war der Winter um 3,1 Grad wärmer war als im Durschnitt der Jahre 1991 bis 2000. Grund dafür war nicht zuletzt der stark überdurchschnittliche Februar. Die geringsten Abweichungen gab es hingegen im Jänner. "Alle drei Monate endeten aber deutlich überdurchschnittlich temperiert mit Abweichungen zwischen +1,3 und etwa +6 Grad", heißt es in einer Aussendung des Wetterdatenanbieters Ubimet vom Mittwoch. Der bisher wärmste Winter war der von 2006/07.