Inlandsterrorismus

US-Behörden nehmen extremistische Gamer ins Visier

Innenministerium und Bundespolizei führen nun regelmäßig Gespräche mit fünf Unternehmen und wollen bis Ende Juni eine gemeinsame Strategie vorlegen

REUTERS/DADO RUVIC

FILE PHOTO: Headphones are seen in front of displayed Discord app logo in this illustration taken March 29, 2021. REUTERS/Dado Ruvic/Illustration/File Photo

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Onlinegames und Kommunikationsplattformen mit Fokus auf Spielen rücken in den Fokus der US-Bundesbehörden. Sie sollen in der Vergangenheit immer wieder eine Rolle gespielt haben, wenn es um die Radikalisierung junger Menschen und die Verbreitung extremistischer Ideologien ging, die schließlich die Triebfeder für Bluttaten waren. Beispiele sind etwa der Angriff auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch 2019 und die Ermordung von zehn Afroamerikanern in einem Supermarkt im texanischen Buffalo 2022.