Paris - Der französische Autohersteller Peugeot Citroen hat im ersten Halbjahr dieses Jahres dank guter Geschäfte außerhalb Westeuropas 3,4 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt. Weltweit seien knapp 1,66 Mill. Autos verkauft worden, teilte PSA Peugeot Citroen SA (Paris) am Donnerstag mit. Getragen wurde das Wachstum von den Verkäufen außerhalb Westeuropas, die um mehr als ein Viertel oder 72.000 Fahrzeuge auf 343.000 Einheiten stiegen. Westeuropa war aber weiterhin der wichtigste Absatzmarkt mit 1,314 Mill. verkauften Autos, ein Rückgang um 17.000 Stück oder 1,3 Prozent. Der Marktanteil verbesserte sich in einem insgesamt schrumpfenden Markt dennoch um einen Prozentpunkt auf 15,5 Prozent. In Ost- und Mitteleuropa stiegen die Verkäufe um 17 Prozent auf 77.000 Einheiten. Für das gesamte Jahr 2002 hält das Unternehmen an dem zum Jahresanfang gesetzten Ziel fest, weltweit 3,25 Mill. Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge zu verkaufen, hieß es in einer Mitteilung. Dies würde einer Steigerung um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprechen. Peugeot bleibt die stärkere Marke des Konzerns mit gut einer Million verkaufter Autos im ersten Halbjahr. (APA/dpa)