Wien - Die österreichischen Rechtsvertreter der britischen Investorengruppe Duke Street Capital, die bei der Steiner-Pleite ihr gesamtes Investment verloren hat, wollen mit einer Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) die bis 2001 gültige Haftungsbegrenzung für Abschlussprüfer von 5 Mill. S (rund 360.000 Euro) zu Fall bringen. Nur dann könne gegen die Abschlussprüfer auf einen Schaden von 800 Mill. S (58,1 Mil. Euro) geklagt werden, sagte Bettina Knötzl, Rechtsanwältin bei Wolf Theiss & Partner, im Gespräch mit der APA. (APA)