London - DaimlerChrysler Stuttgart, wirft dem bayerischen Autobauer BMW offenbar vor, dass er seine US-Absatzzahlen "nachberechnet" habe, um einen höheren Marktanteil in den USA ausweisen zu können. Daimler gehe davon aus, dass BMW extra für diesen Zweck zusätzliche Einheiten zurückgehalten habe, berichtet die "Finacial Times" (FT) in ihrer Montagausgabe. BMW habe die Vorwürfe zurückgewiesen. (APA/vwd)