Taipeh- Schon seit Monaten gräbt ein Taiwanese wenige Meter vom Präsidentenpalast in der Hauptstadt Taipeh entfernt nach einem Schatz. Der nur unter dem Namen Yang bekannte Mann vermutet tonnenweise Gold unter dem Asphalt eines zwei Blöcke vom Amtsitz von Staatsoberhaupt Chen Shui-bian entfernten Parkplatzes. Die Reichtümer waren seiner Meinung nach dort von japanischen Soldaten nach ihrer Niederlage am Ende des Zweiten Weltkriegs zurückgelassen worden, berichtete das Nachrichtenmagazin "China Times Weekly" am Dienstag. Das Verteidigungsministerium bestätigte, Yang eine Grabungserlaubnis bis Ende des Monats erteilt zu haben. Die Behörde dementierte aber, mit dem pensionierten Soldaten zu kooperieren. (APA)