Wien - Die Aktionäre der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen haben bei der laufenden Kapitalerhöhung im Rahmen des Bezugsrechtshandels 4,921.633 Aktien gezeichnet. Wie Österreichs zweitgrößtes Geldinstitut am Mittwoch weiter mitteilte, entspricht dies einer Bezugsrechtsausübung von 53,44 Prozent des geplanten Emissionsvolumens von 9,21 Millionen jungen Aktien. Für elf alte Aktien waren zwischen 25. Juni und 9. Juli zwei neue Aktien angeboten worden (Bezugsverhältnis 11 zu 2). Die Anteilsverwaltungssparkasse (AVS), Hauptaktionärin der Ersten, hat 926.838 Aktien gezeichnet, gleichzeitig aber der Investmentbank JP Morgan als Beauftragten des Syndikats eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) von 800.000 Aktien gewährt. Bookbuilding-Frist endet Mittwoch Die Bookbuilding-Frist für das globale Zeichnungsangebot jener Aktien, die im Rahmen des Bezugsrechtsangebots nicht gezeichnet wurden, endet am Mittwoch um 17 Uhr Wiener Zeit. Den Kaufpreis und die Zuteilung für die Aktien gibt die Erste vor Börsebeginn morgen, Donnerstag (11. Juli), bekannt. Für die im Zuge des Bezugsrechtsangebots und des globalen Zeichnungsangebots gezeichneten Aktien gilt den Angaben zufolge derselbe Preis.(APA)