Washington - In den USA halten sich nach einem Bericht der "Washington Post" etwa 5000 Mitglieder oder Sympathisanten der El-Kaida-Gruppe des moslemischen Extremisten Osama bin Laden auf. Unter Berufung auf Geheimdienstinformationen hieß es in der Donnerstag-Ausgabe des Blattes, kleine Gruppen von jeweils etwa sechs Personen würden in Seattle, Chicago, Detroit und Atlanta überwacht. Sie würden verdächtigt, zum El-Kaida-Netzwerk zu gehören. Die USA machen Bin Laden für die Anschläge vom 11. September vergangenen Jahres verantwortlich, bei denen rund 3000 Menschen getötet worden waren. (APA/Reuters)