New York - Nach mehreren Unternehmen der US-Versorgerbranche sind auch die Duke Energy und der Gas- und Stromerzeuger El Paso ins Visier der US-Börsenaufsicht geraten. Beide Unternehmen teilten am Freitagabend mit, eine Vorladung von Bundesbehörden erhalten zu haben. Dabei gehe es um den Vorwurf, Scheingeschäfte mit anderen Firmen aus der Energiebranche gemacht zu haben.Aktien schwächer Die Aktien der in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ansässigen Duke Energy schloss daraufhin am Freitag im US-Handel 11,45 Prozent schwächer bei 24,75 Dollar. Die Papiere von El Paso gaben rund zwei Prozent nach auf 17,75 Dollar. Vor Duke Energy und El Paso waren bereits Dynegy und Reliant Resources wegen ähnlicher Vorwürfe Ziel von Ermittlungen. Den Unternehmen wird vorgeworfen, untereinander bestimmte Mengen an Leistungen zum gleichen Preis ge- und verkauft zu haben und so ihr Umsatzvolumen künstlich in die Höhe getrieben zu haben. (APA/Reuters)