Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) will nach der Fusion mit Compaq in Deutschland knapp 1.100 von 8.500 Stellen streichen. "Das ist eine große Herausforderung für uns", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der neuen HP Deutschland, Heribert Schmitz, am Donnerstag. Die Arbeitsplätze sollen in den nächsten Monaten über Altersteilzeit und ein freiwilliges Abfindungsprogramm abgebaut werden, betriebsbedingte Kündigungen seien nicht angestrebt. HP feuert und beurlaubt Mitarbeiter wegen "E-Mail-Missbrauchs" Ebenfalls am Donnerstag wurde bekannt, dass der Konzern in Großbritannien und in Irland 150 Mitarbeiter vorläufig beurlaubt hat - wegen E-Mail-Missbrauchs. Sie sollen elektronische Post mit pornografischen Inhalten und geschmacklose Witze verschickt haben. Mindestens zwei Angestellte wurden deshalb bereits entlassen. HP überprüft – nach Informationen von BBC - den E-Mail-Verkehr seiner Mitarbeiter mittels Filterprogrammen.(APA/red)