Berlin - Unter dem Dach einer neu gegründeten Gesellschaft mit dem Titel "Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin" sind die Berliner Festspiele mit dem Martin-Gropius-Bau und dem Haus der Kulturen der Welt fusioniert worden. Die drei Einrichtungen waren 2001 vom Bund übernommen worden. Die neue gemeinsame Gesellschaft diene der "Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung von Veranstaltungen im kulturellen Bereich der Hauptstadt Berlin". Alle drei Institutionen erhalten heuer vom Bund insgesamt 23 Millionen Euro. (dpa/DER STANDARD, Printausgabe, 19.7.2002)