Der Internet-Dienstleister GFT will auf Grund der schwachen Konjunktur bis zu 120 Mitarbeiter entlassen. Das entspricht etwa einem Zehntel der Belegschaft, teilte das am Neuen Markt notierte Unternehmen am Freitag in St. Georgen im Schwarzwald mit. Außerdem wird die Umsatzprognose für 2002 deutlich nach unten korrigiert. Ziel sei ein leicht positives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA). Außerdem werde geprüft, ob an den Standorten in Deutschland und Spanien kurzgearbeitet werden soll.(APA/dpa)