Ein neues Sujet von Jung v. Matt/Hamburg für den Autovermieter Sixt sorgt wiedermal für Diskussionen, es spielt mit der Entlassung des deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping: "Für Organisationen mit hoher Fluktuation", heißt es unter dem Fotosujet mit acht durchgestrichenen Ministerporträts. An diesem Mittwoch will Jung von Matt in mehreren Tageszeitungen großflächige Anzeigen schalten, so Spiegel.de . "Sixt verleast auch Autos für Mitarbeiter in der Probezeit" Die Idee zu diesem Sujet ist nicht neu, nach der Bundestagswahl 1998 konzipierte Jung v. Matt/Hamburg eine ähnliche Anzeige, bei der freilich noch kein Minister durchgestrichen war, der Claim: "Sixt verleast auch Autos für Mitarbeiter in der Probezeit". Ein weiteres Anzeigenmotiv nach dem Rücktritt von Oskar Lafontaine zog Honorarforderungen des ehemaligen Finanzministers nach sich. Das Branchenmagazin werben & verkaufen widmet dem Motiv die Auszeichung "Kreation des Tages". (red)