Die "Kronen Zeitung" setzt ihre Rubens-Berichterstattung fort: Die Übergabe des Bildes sei "streng geheim" abgelaufen, die Besitzerin nie "persönlich" aufgetreten, Spuren seien "von Anfang an total verwischt" worden. Andrea Jungmann (Sotheby's) hingegen wiederholte, sie stehe mit der Besitzerin permanent in persönlichem Kontakt, es gebe keine "Strohmänner". Sie wundert sich zudem über die Aussage des Experten Peter Wolf, der in der "Krone" die Ansicht vertritt, ein Verkauf des Bildes über das Dorotheum, für das er arbeitet, hätte "kaum 800.000 Euro gebracht": Zuletzt meinte Wolf mehrfach, eine Versteigerung in Wien (statt London) hätte zu einem höheren Preis (als die erzielten 77,3 Millionen Euro) geführt. (trenk/DER STANDARD, Printausgabe, 24.7.2002)