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Wien - FPÖ-Obfrau Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer hat die jüngste Entwicklung in der Causa Gaugg als "übelstes Mobbing" bezeichnet. "Ich sehe nicht ein, dass man zur Verfassung eines relativ simplen Dienstvertrages fast zwei Monate braucht. Es hat ja schon immer einen Generaldirektor-Stellvertreter gegeben. Ein Vertragswerk, das vor den Augen dieses seltsamen Überleitungsauschusses endlich die Gnade der Anerkennung findet, kann doch keine ernsthafte Schwierigkeit sein", so Riess-Passer in einem Interview, das die Info-Illustrierte "News" während des Italienurlaubs der Vizekanzlerin führte. Riess-Passer verwies darauf, dass Gaugg "von einem der renommiertesten Personalberatungsunternehmen Österreichs" als "bestqualifiziert eingestuft" worden sei: "Was mit Gaugg passiert, ist übelstes Mobbing. In der PVA hat man Angst, dass einer, der kontrollieren und aufräumen will, ins System eindringt und das tut, was endlich getan werden muss." (APA)