Wir haben zwar um ausgebaute Rezensionen gebeten, aber natürlich war uns klar, dass auch Kurz-Mitteilungen eingesandt werden würden. Immerhin hat zwar so gut wie jede(r) Musik-Begeisterte Mitteilungsbedürfnis - doch deswegen nicht notwendigerweise auch die erforderliche Zeit.Hier sei also fürderhin Platz für Kurz-Mitteilungen. Die Einsendungen der ersten Nacht machen den Anfang. Uli Lex schickte: "no more shall we part" vom nick cave. wenn sich die untergehende sonne im meer spiegelt und hinten der nick von todessehnsucht singt, ist es vielleicht nur halb so schlimm wie daheim Martin Hergesell meint kurz und bündig: wish you were here - pink floyd: alt aber gut ... berndartner nähert sich schon eher der Rezensionslänge an: Otis Rush - Lost in the Blues Otis Rush ist wohl einer der besten Bluesmusiker . Nicht so populär wie Buddy Guy, aber auch ein ausgezeichneter Musiker. Schon einer seiner frühen Songs So Many Roads So Many Trains zählt zu den allerbesten Bluessongs. Bei Lost in the Blues hört man seine flüssige und perlende Gitarre . Einflüsse von T-Bone Walker, Charlie Christian und/oder B.B.King schimmern durch. Langgezogene Noten sind schnellen Läufen gegenübergestellt und der vibrierende Gesang von Rush formt die Songs zu dem was man heute selten so intensiv hört – West Side Blues from the Master of the blues. ... und Familie Hofbauer [sic!] schreibt: Also, gut find ich einiges - beeindruckt hat mich aber z.b. TTD - Terence Trend D´Arby´s "Neither Fish nor Flesh". Zart-bittere Töne am Anfang, Explosion der Sinne in der Mitte, herb im Abgang ... Deswegen geht er mit auf die Insel!
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