Frankfurt/Hamburg – In der Affäre um millionenschwere Zuwendungen für Mannesmann-Manager hat Ex-Konzernchef Klaus Esser Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen ihn nachdrücklich zurückgewiesen. Die Strafverfolger in Düsseldorf sollten "das Verfahren einstellen und endlich zugeben, dass ihre vor 16 Monaten erhobene Bestechungsbehauptung nicht stimmt", sagte der möglicherweise demnächst unter Anklage stehende Esser der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Mittlerweile berichtete der "Spiegel", die Gesamtsumme der umstrittenen Zahlungen sei nach jüngsten Erkenntnissen 30,7 Millionen Euro höher als bis jetzt angenommen. (APA/AFP)