Wien - Die Richard Schöps & Co AG - Tochter der Mitte Juni an den deutschen Marbert-Konzern verkauften Schöps Beteiligungs- und Dienstleistungs GesmbH - musste 2001 einen Einbruch im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 31,9 auf 17,68 Mill. S (1,28 Mill. Euro) hinnehmen. Das geht aus der heute in der "Wiener Zeitung" veröffentlichten Bilanz - noch in Schilling - hervor. Auch der Betriebserfolg war im Vorjahr kräftig zurückgegangen, von 43,1 auf 30,5 Mill. S. In der Bilanz wird ein Jahresüberschuss von 15,6 Mill. S nach 31,89 Mill. S ausgewiesen. Der Umsatz stieg 2001 um 1,7 Prozent auf 1,24 Mrd. S. Ende 2001 hatte die Richard Schöps AG 815 Beschäftigte. (APA)