Das Erscheinungsbild öffentlicher Verkehrsmittel leistet einen entschiedenen Beitrag zum Charakter vieler Städte und oft ganzer Regionen.

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Wiener Linien, Öffentliches Verkehrsnetz, Wien, Österreich | 2001

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Nicht alle Menschen fühlen sich wohl, wenn sich die automatischen Türen öffentlicher Verkehrsmittel schließen und nicht nur weil diese das manchmal einigermaßen überraschend und mit entschiedener Brutalität tun. Klaustrophobiker schreckt das Gefühl auf Gedeih und Verderb den Anwesenden in diesem geschlossenen Raum ohne Fluchtmöglichkeit ausgeliefert zu sein. In manchen U-Bahnen handelt es sich auch gar nicht um ein irrationales Gefühl, sondern um die Auseinandersetzung mit einer gegebenen Risikosituation.

Stellen sich deswegen so viele Menschen tagtäglichen lieber mit ihrem Auto in den Stau zwischen Zentrum und Peripherie der Großstädte?

U-Bahn, Wien | 2001

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Aushang, U-Bahnstation, Längenfeldgasse, Wien, Österreich | 2000

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Ob Metro oder U-Bahn, unmissverständlich führt der Weg nach unten.

Metro Station, Downtown, Los Angeles, USA | 2001

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Bodenplatte, Downtown, Los Angeles, USA | 2001

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Metrostation, Chinatown, Los Angeles, USA | 2001

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Metro, Budapest, Ungarn | 2001

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U-Bahn, Wien, Österreich | 2001

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New York, USA | 1993

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Madrid, Spanien | 2002

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Berlin, Deutschland | 2002

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Berlin, Deutschland | 2002

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Berlin, Deutschland | 2002

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Metro, Lissabon, Portugal | 2001

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Wie ein Versprechen, Licht in dunkler Nacht, heimwärts, wenn man in der Fremde ist ...

U-Bahn-Station, Wien, Österreich | 2001

Wir danken den MacherInnen, insbesondere Markus H. von Typemuseum dafür, dass sie uns diese wunderbaren Bilder und Teile der Texte zur Verfügung stellten.

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