Wien - Der am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien tätige Biologe Klaus Hackländer wurde mit dem Forschungspreis der Deutschen Wildtier Stiftung, dotiert mit 90.000 Euro, ausgezeichnet. "Ich bin aus zwei Gründen sehr froh über diesen Preis. Erstens ist er eine Anerkennung meiner bisherigen Arbeiten zum Thema Biologie des Feldhasen und zweitens eröffnet er mir die Möglichkeit, meine Studien fortzusetzen", so Hackländer. Unter dem Titel "Feldhasen in der Kulturlandschaft" soll die Bedeutung von Brachen für Nahrungsökologie, Energiehaushalt und Populationsdynamik untersucht werden. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 1. 8. 2002)