Der alternative heimische Telekom-Betreiber UTA bastelt zur Zeit an der Umrüstung der rund 100 Web- und Mailserver von Unix auf das freie Betriebssystem Linux. Weniger Kosten - mehr Stabilität Laut Pressemitteilung zeigt sich das Unternehmen von der Stabilität von Linux überzeugt und will durch die Migration "20 Prozent der laufenden Kosten" einsparen - "Weniger Wartungskosten, keine teuren Software-Ugrades und reduzierte Hardwarekosten" Nicht spürbar Der Wechsel von Unix auf Linux soll für die 316.000 Internet-Kunden nicht spürbar sein. Ausfälle oder Stillstände werde es auf keinen Fall geben, betont UTA.(red)