IBM hat zehn weitere bedeutende Unternehmen als Kunden für das Betriebssystem Linux gewonnen, die sich dem bisher rund 4.600 Mitglieder umfassenden Kundenstamm des Computerkonzerns anschließen. Wie IBM am Donnerstag bekanntgab, zählen unter anderem die Deutsche Telekom, Air New Zealand, die Mississippi State University und Satellite Records zu den Neukunden. Weniger Sun T-Com, eine für Internetplattfomen zuständige Sparte der Deutschen Telekom, zählt zu den jüngsten Linux-Kunden. Das Unternehmen, in dem bisher UNIX auf 25 Sun-Servern betrieben wurde, wendet nun Linux auf IBMe-Servern der Z-Serie an. Das steigende Interesse der Geschäftswelt bestätigt IBM-Manager Steve Solazzo in seiner vor zwei Jahren getroffenen Entscheidung, verstärkt auf Linux zu setzen. Support Wie das Wall Street Journal am Freitag,berichtete, bekommt Linux auch Unterstützung von seiten Chinas. Auf der nächste Woche stattfindenden " Linux World" möchte eine Delegation der Beijing Science & Technology Commission Linux als führendes Betriebssystem für Server forcieren. (pte)