Wien - "Enorme Schäden", die freilich noch nicht zu quantifizieren seien, meldet am Dienstag der Hauptverband der Land- und Forstwirtschaftsbetriebe Österreichs. Der entstandene Schaden müsse rasch behoben werden, da sonst drohe beim nächsten Regen "höchste Gefahr", erklärt Verbandspräsident Stefan Schenker. Da die Schäden jedoch bis zur Hälfte des Jahresumsatzes der Forstbetriebe betrügen, können die Unternehmen die Kosten alleine nicht bewältigen. Die Behörden müssten daher "rasch und unbürokratisch Unterstützung leisten" und beispielsweise Schadensschätzungen auch im Nachhinein akzeptieren, fordert Schenker. Für den Wiederaufbau der Forstwirtschaft seien außerdem Gelder aus den EU-Strukturmitteln erforderlich. (APA)