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Als erstes europäisches Postunternehmen hat die Deutsche Post vor einem Jahr die Internet-Briefmarke eingeführt. Seit dem hat sich der neue Internet-Service am Markt gut etabliert, teilte Deutsche Post World Net diese Woch in Bonn mit. Mehrere tausend Geschäftskunden nutzen die PC-Frankiersoftware Stampit. Software, PC mit Drucker und Internetzugang Außer der Stampit-Software brauchen die Nutzer einen PC mit Internet-Zugang und einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Das Porto wird vorher am Postage Point, dem virtuellen Briefmarkenschalter im Internet, gekauft - gezahlt wird per Lastschrift. Pünktlich zum ersten Geburtstag gibt es eine neue Version sowie eine Produkt-Aktion mit dem Druckerhersteller Hewlett- Packard (HP) und der Softwarefirma Sage KHK. Zahlreiche Kooperationen Das Konzept der digitalen Frankierung beruht auch auf Kooperationen. Stampit ist bereits in mehreren branchenspezifischen Softwarepaketen, z.B. PC-Kaufmann, GS Auftrag und Herma Label Designer plus integriert. Die Anpassung an Datev- und Lexware-Software sowie in die Adressbuchsoftware Cobra Adress Plus soll demnächst erfolgen. Gemeinsam mit Hewlett-Packard und Sage KHK startet die Deutsche Post im Herbst ein Produkt-Bundling: Mit einem Gutschein spart der Anwender die Anmeldegebühr von 83,50 Euro. In die neue Stampit-Version 1.3, die ab Mitte September erhältlich ist, hat eine erweiterte Adressbuchfunktion und bietet mit Frankieren Plus die Möglichkeit, über eine Bildschirmmaske zu frankieren. Wer beispielsweise mit Microsoft Word oder Excel arbeitet und Kuverts mit Sichtfenster verwendet, kann die "Briefmarke" direkt in seine Post einfügen.(pte)