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Foto: APA/Gindl
"Grenzen und Grenzfällen des Medienwachstums" gehen ab Donnerstag die Alpbacher Mediengespräche nach. Am bis Samstag dauernden "Mediengipfel" in den Tiroler Bergen nehmen heuer auch zahlreiche Vertreter mittel- und osteuropäischer Medienunternehmen teil. "Instrumentalisierung von Medien" und die bedrohte Pressefreiheit stehen ebenso auf dem Tagungsprogramm wie Fragen nach einer möglichen "Gewinnmaximierung nach dem 'Goldenen Zeitalter'".

"Journalisten im Visier"

In insgesamt vier Arbeitskreisen am Freitag gehen die Teilnehmer recht unterschiedlichen Fragestellungen nach. Ein Panel beschäftigt sich mit Pressefreiheit und "Journalisten im Visier", handfeste ökonomische Aspekte erörtert dagegen der Arbeitskreis "Sparen - Gewinnmaximierung nach dem 'Goldenen Zeitalter'". Das Berufsbild der schreibenden Zunft steht unter dem Motto "Content Manager versus Journalist" auf dem Prüfstand, und das Potenzial von neuen Projekten und neuen Medienunternehmen wird im vierten Arbeitskreis untersucht. Die Plenarveranstaltung am Freitag widmet sich der Frage "Outlook oder Nabelschau". Den Abschluss der diesjährigen Mediengespräche bildet am Samstagvormittag ein Podiumsdiskussion zur "Europäischen Öffentlichkeit". (APA)