München - Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat im zweiten Quartal wegen Problemen mit seiner US-Tochter und höheren Schäden durch die Terroranschläge vom 11. September tiefrote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich stehe ein Verlust von 383 Mill. Euro, teilte der Konzern am Donnerstag in München mit. Viele Experten hatten mit einem deutlich höheren Fehlbetrag gerechnet. Die Beitragseinnahmen stiegen vor allem durch kräftige Preiserhöhungen um 19 Prozent auf 9,7 Mrd. Euro.(APA/dpa)