Im Rahmen einer Tagung wird Gender Mainstreaming als Strategie der Gleichstellungspolitik vorgestellt mit allen Chancen und Risiken, die sich hinter dem Konzept verbergen. Im Mittelpunkt stehen praktische Umsetzungsmöglichkeiten. Raum für eine intensive Auseinandersetzung bieten Podiumsdiskussion "Gender Quartett", Impulsreferate und Workshops und ein kulturelles Rahmenprogramm, das Geschlechterrollen thematisiert.Workshops: 11. und 12. Oktober 2002 vormittags und nachmittags WS: Gender Mainstreaming für Projekte/Vereine (Nadja Bergmann, GeM-Toolbox, Wien) WS: Gender Mainstreaming im Kontext von kulturpolitischen Entwicklungen (Gabriele Schmied & Gabriela Tucek, Wien) WS: Gender Mainstreaming in der Stadtplanung (VertreterInnen der Leitstelle für frauen- und alltagsgerechtes Bauen und Planen, Wien) 20.00 Uhr: "Gender Quartett" Die Moderatorin Ulrike Gschwandtner (GM-Expertin, Salzburg) spricht mit prominenten Gästen aus den Bereichen Kultur/Wissenschaft/Politik/Feminismus zum Thema Gendermainstreaming Gäste: Susanne Schunter-Kleemann, Wissenschafterin Ingrid Nikolay-Leitner, Gleichbehandlungsanwältin Barbara Kraus, Performancekünstlerin Erich Lehner, Wissenschaftler WS: Gender Mainstreaming - Implikationen für Politik & Wirtschaft (Susanne Schunter-Kleemann, Bremen) WS: Gender Fitness für den Alltag (Veronika Merz, Schweiz) Kulturelles Rahmenprogramm Do, 10. Oktober 2002: fastfood theater. Improvisationstheater (Arbeitstitel "Love Me Gender"): 20.00 Uhr Fr 11.Okt: vormittags: Impulsreferat/Vortrag (als inhaltliche Einführung), Tagungsprogramm mit Workshops nachmittags: Tagungsprogramm mit Workshops und Plenum abends: "Gender Quartett" Sa 12.Okt: vormittags: Tagungsprogramm mit Workshops nachmittags: Tagungsprogramm mit Workshops Abschluss-Plenum: Präsentation/Diskussion der Ergebnisse abends: GM-FEST (Konzert: Bernd Begemann und Parole Trixi). (red)