Stockholm - Die Alternativen Nobelpreise werden an diesem Jahr an Preisträger aus Schweden, Australien, Paraguay und Burundi vergeben. Wie die "Stiftung für Richtiges Leben" am Donnerstag in Stockholm mitteilte, teilen sich eine schwedische Frauenorganisation und ein Jugendzentrum im afrikanischen Burundi den mit zwei Millionen Kronen (218.434 Euro) dotierten Preis mit dem paraguayanischen Menschenrechtler Martin Almada. Einen nicht dotierten Ehrenpreis bekommt der australische Umweltschützer Martin Green. (APA/dpa)