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Foto: Archiv
Sharp hat sich für sein jüngstes Sub-Notebook einige Elemente aus der Handheld-Welt ausgeborgt. Das Mebius Muramasa wird mit einer USB-Ladestation ausgeliefert, die es ermöglicht, das Notebook als externe Festplatte des Heim-PCs zu verwenden. Nach der Ansicht von Sharp werden damit zusätzliche Einsatzszenarien wie Daten-Backup oder Synchronisation von Benutzerdaten möglich. Ohne mechanische Lüfter Das Muramasa ist zwischen 13,7 und 19,6 Millimeter hoch und wiegt einschließlich Akku 950 Gramm. Sharp setzt bei dem Sub-Notebook ausschließlich auf energiesparende Bauelemente, die besonders wenig Abwärme erzeugen. Der Transmeta TM 5800-Prozessor erreicht eine Taktgeschwindigkeit von 867 MHz und verfügt über ein eigenes Kotrollsystem, das eine Überhitzung verhindern soll. Die leise 15 GB Festplatte tut ein übriges, so dass Sharp auf mechanische Lüfter verzichten und sich bei dem Notebook auf seitliche Wärmeleiter am Motherboard zum Ableiten der Wärme beschränken konnte. Akku soll 3,2 Stunden Betrieb ermöglichen Das Notebook verfügt über ein 10,4 Zoll Display, das eine Auflösung von 1024 x 786 Pixel erreicht. Die Kapazität des Arbeitsspeicher beträgt 256 MB und kann nicht erweitert werden. Der Akku soll eine Arbeitsdauer von 3,2 Stunden ermöglichen. Sharp liefert das Notebook ausschließlich mit dem Betriebssystem Windows XP Home Edition aus. Integriertes WLAN-Modul Den geringen Außenmaßen sind zusätzliche CD- oder Diskettenlaufwerke zum Opfer gefallen. Dafür wird das Gerät mit einem integriertem WLAN-Modul ausgeliefert. Zusätzlich verfügt das Muramasa über zwei USB 2.0 und eine Ethernet-Schnittstelle sowie den speziellen Anschluss für die Dockingstation. Die Dockingstation kann über USB an einen PC angeschlossen werden. Der Datenaustausch mit dem PC kann auch bei ausgeschaltetem Notebook erfolgen. Die Dockingstation sorgt dabei gleichzeitig für das Aufladen des Akkus. Das Mebius Muramasa soll ab Ende Oktober auf den Markt kommen. Ein Preis steht noch nicht fest.(pte)