Eisenstadt - Der Weiterbau der S31 im Burgenland ist nach dem Unglück, bei dem zwei Arbeiter starben und elf zum Teil schwer verletzt wurden, gestoppt. Erst Anfang der kommenden Woche soll entschieden werden, wie es weitergehen wird.Auf der Baustelle der Burgenland-Schnellstraße brach am Dienstag bei Neutal eine Betonschalung zusammen, die Arbeiter stürzten rund 20 Meter in Tiefe und wurden zum Teil von flüssigem Beton verschüttet. Die Suche nach der Unglücksursache wird längere Zeit dauern. Seit Mittwoch laufen unter Aufsicht eines Gerichtsgutachters die Aufräumarbeiten; gleichzeitig sollen Beweisstücke gesucht werden. (APA)