München - Im Insolvenzverfahren der KirchMedia haben Gläubiger weitere Forderungen angemeldet, so dass die Summe der Ansprüche nun auf 9,3 Milliarden Euro gestiegen ist. Wie ein Sprecher der KirchMedia-Geschäftsführung nach einer Gläubigerversammlung am Donnerstag mitteilte, hat die neue Firmenleitung in Übereinstimmung mit Insolvenzverwalter Michael Jaffe jedoch lediglich 1,9 Milliarden Euro der Forderungen als berechtigt anerkannt. (APA/AP)