Finnische Elfen ("Rolli") ...

Foto: KinderFilmFestival

... eine schwedische "Hexe in unserer Familie", ...

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... ein "fliegender Hahn" aus China ...

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... und der klassische Lümmel aus Truffauts "Taschengeld"

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Wien - Das 14. Internationale KinderFilmFestival läuft von Samstag, 9.11., bis Sonntag, 17. 11., in Wien - mit zehn Spielfilmen und fünf Kurzfilmen aus insgesamt zwölf Ländern im cinemagic, dem Hollywood Megaplex DX, dem Votiv Kino und dem Gartenbau. Die vielfältigen Geschichten rund um die kindlichen Protagonisten drehen sich um das bisweilen problematische Verhältnis zur Erwachsenenwelt, etwa im italienischen Film "Iris" oder im spanischen "El Bola", und um kindliche Wertigkeiten wie Tierliebe oder Schulschwänzen wie in "Das Küken" aus dem Iran oder dem deutschen Kurzfilmprogramm "Ballett ist ausgefallen". Filme wie "Der fliegende Hahn" aus China führen andere Lebensrealitäten vor Augen. In fantastische Welten samt Hexen, Elfen, Trollen und Zaubereien entführen der finnische Streifen "Rolli" oder "Eine Hexe in unserer Familie" aus Schweden. Der traditionell präsentierte Klassiker ist dieses Jahr Francois Truffauts "Taschengeld" aus dem Jahr 1976, ein richtungsweisendes Porträt einer Schar Kinder in einer französischen Kleinstadt. Eine zehnköpfige Kinderjury vergibt wieder den Preis der Kinderjury sowie den Unicef-Preis für jenen Film, der den Zielen und dem Programm der Unicef am nächsten kommt. Im Rahmen der Preisverleihung am 17. November (um 15 Uhr im Cinemagic) wird außerdem der Preis der Publikumsjury vergeben. Zum Eröffnungsfilm "Hilfe, ich bin ein Junge" (am 9.11. um 15 Uhr im Gartenbau mit Buffet und Gewinnspiel) und zu "Iris" werden Regisseur und Hauptdarsteller in Wien erwartet. Im Anschluss macht das Festival mit kleinerem Programm Station in Gmunden (17.11-8.12, Stadtkino), Graz (20.-24.11., Schubertkino) und Innsbruck (22.-24.11., Leo Kino). (APA/red)