Algier - Eine bewaffnete islamistische Gruppe hat in der Nacht zum Montag in Algerien bei einem Überfall vier Menschen getötet und sechs verletzt. Sicherheitskräfte berichteten, das Attentat sei in der Nähe von Relizane, etwa 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Algier, verübt worden. Sicherheitspatrouillen hätten eingegriffen und damit ein noch größeres Blutbad verhindert. Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt. Bewaffnete islamistische Gruppen bekämpfen in Algerien die Versöhnungspolitik des Präsidenten Abdelaziz Bouteflika.(APA/dpa)