Zwei Arbeitslose (Valéria Bruni-Tedeschi und Patrick Dell' Isola) begegnen einander in einem Supermarkt, und bald öffnet sich Marion Vernoux' (Liebes-)Geschichte zu einem fein beobachteten Gesellschaftsbild über Ökonomie und Klassenverhältnisse in modernen Zeiten. Ein Film, der sich mit Enge befasst und dafür breiteste Cinemascope-Bilder wählt, Alltagsräume durchkreuzt und dabei von Primärfarben getragen alte Technicolor-Melodramen zitiert. Ein ruhiges, konzentriertes Werk.